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Ein ganzer Tag in Mersch

Mersch ist Zentrum einer Gemeinde von 7500
Einwohnern. Neben den Sehenswürdigkeiten wie dem Hunnebour, den Dreibueren, den Mamerleyen sowie dem einzigen Hinkelstein von Luxemburg auf Enelter, können wir die Schlösser von Pettingen und Schoenfels bewundern.

Wir besuchen Mersch

Auf dem Parkplatz steht der Michelsturm, einziger Überrest der früheren Pfarrkirche von Mersch. Die Kirche selbst wurde in der Mitte des 19. Jahrhunderts abgerissen; der Zwiebelturm blieb erhalten.
Die neue Pfarrkirche wurde in der Mitte des 19. Jh. im Spätklassizismus gebaut. Vier dorische Säulen werden vom „Auge Gottes“ überragt. Der Innenbereich wurde von Pater Notker Becker aus der Abtei Maria Laach ausgemalt (1936).
Auf der «Mies» sind die Überreste einer gallo-römischen Villa mit einer gut erhaltener Fußbodenheizung (Hypocaustum) und einem Wasserbassin zu besichtigen. Als Andenken an die Hundertjahrfeiern unserer Unabhängigkeit wurde 1939 die Errichtung einer Säule auf „Krounebierg“ beschlossen. Sie wurde 1940 auf Anordnung des Gauleiters umgerissen; ein neues Monument wurde 1959 eingeweiht.
Das Haus Servais wurde am Ende des 18. Jh. errichtet; das “Centre national de Littérature“ hat seinen Sitz in diesem imposanten Gebäude. Vom Parkplatz auf dem Michelsplatz aus betreten wir die Schlossanlage durch das Schlosstor mit dem Wappen des Grafen Johann-Friedrich von Elter.